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Tag Archiv für Bergheimat

Königstage am Hochkönig

Große Gefühle bei den Königstagen

Am 26. und 27. Jänner 2013 finden in der malerischen Landschaft rund um den Hochkönig erstmals die Königstage statt.
Den Rahmen dafür bietet die 32 Kilometer lange Skirunde zwischen Mühlbach und Maria Alm, die Königstour.
Alle Skifahrer, Snowboarder, Freerider und Winterfreunde erwartet ein einzigartiges Erlebnis: Beeindruckende Schneeskulpturen, Nostalgieskifahrer und Märchenerzähler hauchen den grenzenlosen Pisten der Königstour neues Leben ein.
Abenteuerlich wird es vor der atemberaubenden Kulisse des mächtigen Hochkönigs und speziell bei der Open Faces Freeride Series am Aberg.
Ein großer Atomic Skitest und nützliche Tipps und Tricks der Skilehrer der Region erwarten Sie ebenfalls während dieser zwei Tage.
Weitere Glanzpunkte für Jung und Alt sind das Park Festival im Blue Tomato Kings Park, das Sinalco Kinderfest, sowie das große Abschluss-Gewinnspiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt.
In den Pausen zwischendurch bringt Sie das Königstage Menü auf den urigen Hütten der Skiregion wieder richtig in Schwung.
Kommen Sie am 25 Jänner 2013 zu uns in die Bergheimat, wohnen Sie königlich in einer unserer neuen Suiten  in der Bergheimat Residenz

Suite Sweet Nathalie in der Bergheimat Residenz

Suite Sweet Nathalie in der Bergheimat Residenz

und starten sie die Königstour am 26. und 27. Jänner 2013 mit dem 2-Tages Skipass, den Sie bei uns an der Reception erhalten. Sie werden sehen, Sie fühlen sich am Gipfel der Gefühle so .

Der Innenausbau hat begonnen

Es macht jetzt richtig Spaß, unseren Neubau zu beobachten.
Die Außenarbeiten am Haus samt Vollwärmeschutz sind fast vollendet.
Nächste Woche kommt das Gerüst weg und es werden die Holzbalkone und das Loggiageländer montiert.
Danach wird noch die Außenanlage winterfest gemacht und ein Teil der Straßenzufahrt wird neu asphaltiert. Dann darf schön langsam der Winter kommen …..

Bergheimat Residenz Aussenansicht November 2012

Bergheimat Residenz Aussenansicht November 2012

Die Fliesenleger sind mit den Badezimmern fast fertig. Sandsteinplatten und Mosaiksteine in der begehbaren Dusche sind das Highligt der
luxuriösen Badezimmer.

 

Maler, Elektriker und Installateure geben sich die Klinke in die Hand und es herrscht glücklicherweise eine nette Stimmung auf der Baustelle.

Die Kachelöfen sind gesetzt, Rote für Sweet Stefanie und Sweet Nathalie und Braune für Sweet Zirbe. Der Teppichboden und die Holzböden für die extra Schlafzimmer sind auch fast fertig. Nächste Woche kommt schon der Tischler und beginnt mit dem Möbeleinbau.
Die Dekorlampen wurden heute geliefert und stehen zum Montieren bereit.

Das Bauwetter ist perfekt

Der Wettergott ist unserem Zubau wohl gesonnen.

Bergheimat Residenz Ansicht Süd

Bergheimat Residenz Ansicht Süd

Die Baufirma hat bereits abgerüstet und kommt gegen Ende der Fertigstellung noch einmal um Kleingkeiten zu verrichten.
Rund um die Bergheimat Residenz schaut es jetzt wieder halbwegs “aufgeräumt” aus. Die Wiese wurde anplaniert, auf der Nordseite wurde noch eine Steinmauer zwischen Straße und neuem Eingang gemacht, restliches Baumaterial und Container wurden weg geliefert.
Nächste Woche werden die Zimmerer mit dem Dachstuhl fertig und der Dachdecker ebenfalls mit dem Blechdach.
Der Estrich ist im Erdgeschoß und im 1. Stock gelegt und morgen starten dann schon die Fließenleger.

Bergheimat Residenz Ansicht Westseite

Bergheimat Residenz Ansicht Westseite

Der Vollwärmeschhutz ist auch schon bald fertig,
dann kommt das Gerüst weg und die Balkone werden fertig gemacht.
Elektriker und Installateure haben immer noch voll zu tun.

Bauernherbst im Salzburger Land

Salzburger Bauernherbst

Salzburger Bauernherbst


Feiern von 25. August bis 28. Oktober 2012
Der Bauernherbst wird zur Erntezeit mit über 2.000 Veranstaltungen in Salzburg gefeiert. Tradition, Brauchtum und altes Handwerk werden so zu neuem Leben erweckt.
Wandern Sie von Alm zu Alm und erleben Sie einen der fröhlichen Almabtriebe.

Das diesjährige Schwerpunktthema „G’sund im Bauernherbst“
hat durch die gesunden Kulinarischen Köstlichkeiten eine sehr appetitliche Seite.

Für eine gesunde Seele sind aber auch das fröhliche Feiern und das genussreiche Wandern in Salzburgs paradiesischer Herbstlandschaft ein wichtiger Grundstein!
In diesem Jahr kann man erfahren, wie man sich „G’sund“ durch den Bauernherbst bewegen kann: Einerseits geht es natürlich um die gesunden, frischen Produkte unserer Salzburger Bauern, die sie veredelt ab Hof verkaufen und die von den Bauernherbst-Wirten „G’sund auf den Tisch“ gebracht werden.
Es geht aber auch darum, sich beim Wandern oder Biken gesund und umweltfreundlich zu den Attraktionen des Bauernherbstes zu bewegen.
In diesem Bauernherbst wird so manches Geheimnis aus der Apotheke Gottes gelüftet: Hollereinreibe (aus Holunder), Mankeifett (Murmeltiersalbe) oder Kräutermischungen sind nur einige Beispiele dazu. Bodenständige Gesundheitsanwendungen wie Steinölmassagen oder Heubäder können für „Alpine Wellness“ und für „G’sundheit“ im Bauernherbst sorgen.

Echte Volksmusik darf nicht fehlen
Besonders stimmungsvoll sind die von Musik begleitete Wanderungen von Alm zu Alm – diese Wanderungen nennt man “Almroas”. Im Bauernherbst finden aber auch viele Musikantentreffen statt.
Neben den traditionellen Musikinstrumenten wie Hackbrett, Zither, Gitarre, Akkordeon oder Blasinstrumente geben speziell im Gebirge originelle Instrumente den Ton an.
Die Mühlbacher Holzmusi spielt auf jahrhunderte alten Holzinstrumenten und die Saalfeldener Holzmusik spielt auf hölzernen Fabelinstrumenten wie einem Drachen, einer Schlange oder einer Goaß (Ziege).
Mitunter kann das älplerische Brauchtum ganz schön wild sein, wie z.B. beim “Fußhakeln”. Dabei liegen die beiden Kontrahenten auf dem Rücken und jeder versucht, den Gegner auf die Seite zu legen. Ein Spaß für Kämpfer wie auch für die Zuschauer.

Ein Fest für den Namenspatron
Kirtage sind eine bunte Kombination aus Bauernmärkten, Jahrmarktsvergnügen
und volksmusikalischen Einlagen. Kirtag, oder auch Kirchtag, wird einmal im Jahr abgehalten. Zumeist am Namenstag des Patrons der örtlichen Kirche, des Dorfes oder des Bundeslandes.
Ruperti-Kirtag in Salzburg
Der bekannteste Kirtag in Salzburg ist der “Ruperti-Kirtag”. Gefeiert wird in der Stadt Salzburg jeweils an den Tagen um den 24. September – dem Namenstag des Salzburger Landesheiligen. Ein Fest für Jung und Alt, an dem man auch gerne einmal in “Tracht” erscheint.
Rupertus, der Salzburger Landesheilige kam vor rund 1.300 Jahren aus Worms in die Stadt Salzburg. Hier gründete er das Kloster St. Peter, das älteste Kloster überhaupt in Österreich. Eine weitere Gründung von Rupertus ist das Frauenkloster Nonnberg, welches das erste Frauenkloster in den Alpen war.
Zu jener Zeit begann der Salzhandel zu florieren. So kommt es, dass man St. Rupertus meist mit einem Salzfass abgebildet sieht.

Die Feste im Salzburger Bauernherbst sind in erster Linie Feste des Dankes.
Erntedankzeit ist von August bis Oktober.

Bei einem Gottesdienst in der Kirche wird die Ernte gesegnet. Schließlich soll der Dank für die Früchte aus Wald und Feld und für den hoffentlich gut verlaufenen Almsommer auch ganz oben ankommen.
Dann geht’s ans Feiern. Es versteht sich, dass beim Fest Erntefrisches auf den Tisch kommt.
Dass es bei den Bauernmärkten ausschließlich Selbstgemachtes zu kaufen und zu Verkosten gibt, versteht sich von selbst. Mit Freude zubereitet und liebevoll eingepackt.

Von Honig über Marmeladen, Brot, frische und eingelegte Käse, Speck und Würste, Bergkräuter bis hin zu Hochprozentigem, wie z.B. dem exquisiten Vogelbeerschnaps:
Aus den leuchtend roten Vogelbeeren der Eberesche entsteht der begehrte Edelbrand mit Marzipanaroma und rauchigen Akzenten.
Auch Handwerker bieten auf den Bauernmärkten ihre Werke an und weihen Interessierte in ihre Künste ein. Die Bauernmärkte sind ideale Plätze, um echte und typische Souvenirs zu erstehen!

Bauernherbst in Mühlbach am Hochkönig

Bauernherbst in Mühlbach am Hochkönig

„Salzburgerisch aufgetischt” werden regionale Produkte
Die Salzburger Bauernherbst Wirte sind leicht am Bauernherbst-Zeichen zu erkennen.

Mühlbachere Bauernherbst-Wirte

Mühlbacher Bauernherbst-Wirte: Bergheimat, Rappoldsberg und Arthurhaus

Auf ihren Speisekarten finden sich traditionsreiche Gerichte, zubereitet aus erntefrischen und heimischen Spezialitäten.
Knoflkas und Bauerngselchtes, Speck und würzige Würste, Bratln und Krapfen, Kasnockn und Kaspressknödel – deftig und köstlich Salzburgerisch!
Salzburgs Genussregionen kredenzen Köstlichkeiten von der “Salzkammergut Reinanke” (Fischspezialität) über die “Lungauer Eachtling” (delikate Kartoffel) bis zum “Tennengauer Almkäse”.

Trachtenmode liegt im Trend
Die Vielfalt an Trachten im Salzburger Land ist groß. Fast jedes Tal hat hier seine eigene Tracht, die mit Stolz getragen wird, auch bei den zahlreichen Trachtenmodenschauen im Rahmen des Bauernherbstes. Natürlich im Mittelpunkt: Dirndl und Lederhose.

Typisch für die Festtrachten der Salzburgerinnen sind der schwarze Rock, das kunstvolle Mieder und die Schürze aus edlem Stoff. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Trachten im modernen Design, kunstvoll von Salzburger Schneidereien aus wertvollen Materialien erzeugt. Ganz voran die Firmen Gössl, Tostmann und das Salzburger Heimatwerk.

Der “Dirndlgwandsonntag” – zu Ehren der Hl. Notburga (Namenstag am 13. September) – wird am 09. September 2012 gefeiert.

Vom Landhäusl zur Bergheimat Residenz

Baubeginn am 20. August 2012

Um- und Zubau Bergheimat 2012

Der letzte Umbau in der Bergheimat liegt nun schon 5 Jahre zurück.
2007 wurde unser Hallenbad komplett renoviert und der Wellnessbereich erweitert.
In den letzten Jahren war uns aber nicht langweilig, es gab immer wieder etwas zu renovieren um das Hotel ordentlich in Stand zu halten.

Letzten Sommer haben wir uns dann für einen weiteren großen Um- und Zubau entschlossen.
Wir haben nur wenige Unterkünfte für unsere Mitarbeiter und auch noch einige ältere Zimmer in rustikaler ***Stern Ausstattung mit Badezimmern aus den 80-er Jahren.

Diese Zimmer mit dem Namen “Mandlwand” bekommen nun unsere Mitarbeiter, so hat jeder sein eigenes Zimmer mit Bad, WC, TV und Telefon.
Wirtschaftlich benötigt man aber eine gewisse Anzahl von Zimmern, darum wird unser kleines Landhaus, welches in den 70-er Jahren gebaut wurde, umgebaut.

Das Erdgeschoß bleibt erhalten mit 3 Mitarbeiterzimmer, das Dach und die oberen 2 Zimmer werden abgetragen. Westseitig kommt eine Suite und in der ersten und zweiten Etage je 3 Suiten dazu.

Somit werden die 7 “verlorenen” Zimmer durch wunderschöne Suiten ersetzt.
Die Gesamtzimmeranzahl bleibt mit 36 gleich.

Ab Dezember stehen diese Suiten, benannt nach unseren Töchtern Nathalie und Stefanie, dann unseren Gästen zur Verfügung. “Sweet Nathalie”, “Sweet Stefanie” und “Sweet Zirbe” für Allergiker.

Unser traditioneller Stil mit Fichtenholz und Zirbenholz wird beibehalten,
natürlich mit einem zeitgemäßen Komfort und trendigem Ambiente.
Großzügige Badezimmer, lichtdurchflutet mit Glaselementen, mit einem Dopppelwaschtisch, einer Badewanne, einer riesigen, eben begehbaren Komfortdusche und Fußbodenheizung laden zum “Private Spa” ein. Selbstverständlich gibt es ein separates WC mit einem Bidet und Waschbecken. Diesen Luxus hat schon unser Senior Helmut Plenk in den 80er Jahren verfolgt und bei den bestehenden Zimmern gebaut.

Und dann geht es weiter in den Wohn-Schlafraum: Auf einen Kachelofen wollten wir nicht verzichten, strahlt er doch eine heimelige Gemütlichkeit aus.
In den XL Komfortboxspringbetten mit 200 x 210 Größe werden sich nicht nur große Menschen wohl fühlen. Edle Stoffe und Loden, in erdigen und roten Farben, verleihen diesem Raum eine angenehme Wärme. Große Fenster und Türen, verglast bis zum Boden, ermöglichen unseren Gästen einen atemberaubenden Blick in die Landschaft.

Alle Suiten sind ca. 50 bis 55 Quadratmeter groß und haben ein zusätzliches Schlafzimmer mit einem Doppel- oder Einzelbett. So haben in einer Suite bis zu 5 oder 6 Personen Platz. Familien, Paare die getrenntes Schlafen gewohnt sind, Freundinnen, Mutter/Vater mit Kindern, …. haben so eine ideale Unterkunft.

Viele Kleinigkeiten machen den Aufenthalt zu einem unvergeßlichen Urlaub, wie zum Beispiel 1 großer Flat-TV in jedem Zimmer (vom Bett aus fernsehen), eine “Maxi Bar” mit Segafredo Esprossomaschine, Bioteaque Teebar und Kühlschrank.

Schauen Sie im Facebook bei uns vorbei, dort gibt es einen wöchentlichen Baubericht. Oder schauen Sie persönlich bei uns vorbei. Wir haben noch bis 30. September geöffnet und der laufende Hotelbetrieb ist nicht eingeschränkt. In den Zimmern “Schneeberg” werden Sie auch während unserer Bauphase Ihre Ruhe geniessen, so wie Sie es bei uns gewöhnt sind.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihre

Sieglinde Kögl-Plenk mit Familie.

Marillen aus der Wachau bei uns in der Bergheimat

Genuss Region Wachauer Marille

Endlich sind sie bei uns in der Bergheimat eingetroffen – die langersehnten Wachauer Marillen!

Einmal im Jahr bekommen wir diese besonderen Früchte und in der Küche wird nun fleissig Marmelade gekocht, Knödel gedreht, Kuchen gebacken und Chutney gekocht.
Die schönsten Früchte suche ich mir selber heraus und mache daraus Marmelade für die eigene Familie. Ein paar Marillen werden eingefroren (ich nehme den Kern heraus und stecke dafür ein Stück Rohrzucker hinein) und dann im Herbst bei einem besonderen Anlaß als frische Marillenknödel meiner Familie präsentiert.
Hier nun ein paar Informationen rund um die süßen Früchte mit den roten Wangen:

Der Reblaus sei Dank!
Wenn man es ganz genau nimmt, hat die Wachauer Marille ihre Prominenz einer kleinen Laus zu verdanken, die Ende des 19. Jh.  aus Nordamerika eingeschleppt wurde. Doch ihre Geschichte beginnt schon viel früher.
Die wildwachsenden Vorfahren der Marille sollen aus China abstammen.
Bisher wurde vermutet, dass die Römer diese herrliche Frucht in unsere Breiten brachten. Neueren Forschungen nach ist aber ziemlich sicher:
Die Marille fand ihren Weg über die Donau in die Wachau.
Denn in der  Gedenkschrift an den heiligen Severin schreibt Eugippius, dass zur Römerzeit, wenn nicht sogar schon früher, in der Wachau bereits Obstbau betrieben wurde. Der älteste schriftliche Nachweis der „Maryln“ findet sich aber erst in einer aus dem Jahr 1509 stammenden Briefsammlung, die im starhembergischen Archiv in Eferding aufliegt.
Dass unsere Marille in manchen Ländern Aprikose heißt, liegt übrigens daran, dass sich der französische Name „abricot“ nach West- und Norddeutschland verbreitete. In Österreich sowie in Süddeutschland und der Schweiz wurde hingegen der vom italienischen „armellino“ über das Wort Amarellen gebildete Begriff Marille heimisch.
Im 19. Jhdt. machte sich dann die freche Reblaus auf den heimischen Weinstöcken breit und verwüstete beinahe alle Weingärten. Die Wachauer Weinbauern suchten nach einigem Hin und Her nach gewinnbringendem Ersatz und fanden die Marille. Gemeinsam mit Obstbau-Fachleuten und örtlichen Baumschulen entwickelten sie aus einem vielfältigen Sortenangebot die bis heute übliche heimische Sorte „Klosterneuburger Marille“. Ihr oranges bis leicht rötliches festes Fruchtfleisch ist saftig und niemals mehlig. Ihr unvergleichlicher Geschmack ist durch das optimale Zusammenspiel von Zucker und Säure geprägt. Und dass Marillenmarmelade mit Wachauer Marillen bis heute einfach am besten gelingt, liegt an ihrem bemerkenswert hohen Pektingehalt.

Wachauer Marillenmarmelade

Wachauer Marillenmarmelade

Unterstützt wurde der Erfolg durch die ideale Lage an der Donau.
Die Donaustraße galt lange, bis etwa zu Beginn des Zweiten Weltkrieges,
als wichtiger Handelsweg für obstbeladene Zillen.
Von der Wachau aus erreichten die „Obstplätten“ die Bundeshauptstadt innerhalb eines Tages, ein guter Schnitt zur damaligen Zeit.
Eine wahre Hochblüte erlebte die Wachauer Marille aber in den 1950er Jahren,
als sich durch die Verbreitung von Bahn und Auto die Transportmöglichkeiten erweiterten. Damals entstanden regelrechte Marillenwälder, denn für viele Landwirte war die kostbare Frucht eine wichtige Einnahmequelle.

Wachauer Marille g. U.
In den 1990er Jahren organisierten sich die örtlichen Marillenbauern und setzten sich gemeinsam für den Schutz und die Erhaltung der Wachauer Marille g. U. ein. 2003 gründeten sie den Verein zum Schutz der Wachauer Marille, dem heute etwa 200 Mitglieder angehören. Sie garantieren mit ihrer „Original Wachauer Marille“ sowohl die Herkunft als auch eine einzigartige Geschmacksqualität.

Der Wachauer Aromagürtel
Viele Faktoren spielen für die unvergleichliche Qualität der Wachauer Marille optimal zusammen. Der Boden besteht zum Teil aus verwittertem Urgestein,
in tieferen Lagen mischt sich Löß dazu und im Tal neben der Donau zum Teil auch Sand. Und ebenso vielfältig wie die Bodenbeschaffenheit ist auch das Wachauer Kima. Denn gleich zwei Klimaeinflüsse sorgen für eine ständige Luftzirkulation: Vom Osten her reicht trockenes und gemäßigtes pannonisches Klima in das Donautal, und das Waldviertel schickt aus dem Norden kühlere, oft feuchte Luft durch die Wachauer Gräben. Schließlich sorgt die große Wasseroberfläche der Donau dafür, dass viel Sonnenlicht reflektiert wird. Das alles ist für den gehaltvollen Geschmack der Wachauer Marille besonders wichtig.
Aber nur mit Hilfe der Wachauer Marillenbauern. Denn durch das geschickte Weitergeben von Erfahrungswissen haben sie es geschafft, die Marille in den Kreis der geschützten Lebensmittel zu bringen.

Ein Rundgang durch den Marillengarten
Botanisch gesehen zählt der Wachauer Marillenbaum (lat. Prunus armeniaca) zu den Rosengewächsen. Sein Stamm wird etwa 1 Meter  hoch und er bildet meist eine runde Baumkrone aus. Seine Steinfrüchte sind rund, leicht kegelförmig zugespitzt und haben eine samtig-weiche Haut.
Während der Blüte- und Reifezeit mag es die Marille gerne warm.
Daher werden die Bäume mit ausreichendem Abstand gepflanzt,
denn nur so kann das für die Geschmacksausbildung so wichtige Sonnenlicht zu den vielen Früchten durchkommen.
Wenn sich die Marillen schließlich honiggelb färben und an einer der Backen bräunliche bis rötliche Punkte bilden, dann ist es Zeit für die Ernte.
Und die ist knapp
: Drei bis maximal vier Wochen im Hochsommer ernten die Obstbauern die begehrte Frucht. Weil sie immer nur ganz reife Marillen pflücken, wird ein Baum pro Saison bis zu fünfmal durch geerntet.
Die sehr arbeitsaufwändige Ernte erfolgt nach wie vor per Hand, wozu die Marillenbauern einen traditionellen Pflückkorb verwenden: die typische Marillenzistel. Ihre nach unten spitz zusammenlaufende Form macht auch Sinn: Sie erleichtert die Ernte im Astgewirr und nimmt den Druck auf die im Pflückkorb weiter unten liegenden Marillen.

Wachauer Marillenknödel

Wachauer Marillenknödel

Wachauer Marillen finden heute umfassend Verwendung: ob frisch vom Baum, in Knödeln, Kuchen und Strudeln, als Marmelade, Kompott, Nektar oder gar als fruchtiger Edelbrand.
Aber eines ist klar: Nur „Original Wachauer Marillen“ werden für die nach alten, überlieferten Rezepten hergestellten Produkte verwendet.
Und weil sie so besonders ist, verdient die Wachauer Marille natürlich eine Ehrung: Alljährlich wird in Krems/Donau das Marillenfest gefeiert. Umgeben von Musik und Tanz können hier verschiedenste, oft hausgemachte Spezialitäten der Wachauer Marille gekostet werden. Und wem das nicht genug ist, der kann beim traditionellen Marillenkirtag in Spitz/Donau gleich weiterschlemmen.

Die Wachau ist ein Platz voller Sinnesfreuden.
Das von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannte Juwel überrascht mit einer außergewöhnlichen Mischung aus kultivierter Landschaft und üppig sprießender Natur.
Ein ganz besonderes Erlebnis sind die fruchtbaren Obstgärten entlang des Donauufers, wenn sie sich im Frühling in ein duftendes Blütenmeer verwandeln. Hier wachsen Mandeln, Pfirsiche, Äpfeln und Birnen.
Die bekannteste Obstsorte ist aber die Wachauer Marille.
Sie ist so fein und besonders, dass ihr guter Ruf mittlerweile bis weit über die Grenzen reicht.
Und das hat auch die EU erkannt. Weil sie ihre unverwechselbare Qualität auf die typischen naturgegebenen Faktoren wie Wachauer Klima und Boden sowie auf die Erfahrungen einer langen Anbautradition zurückführt, hat die EU die Wachauer Marille 1996 europaweit mit dem besonderen Ursprungssiegel ausgezeichnet.

Das Weltkulturerbe an der Donau
Dort, wo das südliche Waldviertel mit dem Dunkelsteinerwald zusammentrifft, erstreckt sich zwischen Melk und Krems eine wahre Zauberlandschaft:
die Wachau.
Vor langer Zeit grub sich hier die Donau durch ein Plateau aus Granit und Gneis. So entstand das enge, etwa 30 km lange Donautal, das mit seinen steil abfallenden Hängen, bunten Mischwäldern, schroffen Felsen und den sonnenverwöhnten Weinbergterrassen eine unverwechselbare Romantik ausstrahlt. Die Wachau ist aber nicht nur schön anzusehen, sondern sie gilt auch als ein wahres Biotop. Der magere, aber ökologisch wichtige Trockenrasen und das Flussbett der Donau mit seinem schmalen angrenzenden Auwald schaffen wichtige Rückzugsgebiete für gefährdete Tier- und Pflanzenarten.
Und gleich direkt neben der Donau liegen auch die flachen, fruchtbaren Obstgärten, in denen die Wachauer Marille wächst. Kein Wunder also, dass sich bereits im 19. Jh. verschiedenste Künstler von dem zauberhaften Flusstal inspirieren ließen und die Wachau zu einem beliebten Ausflugsziel der Wiener avancierte.

15. Hochkönig Roas mit Herbert Gschwendtner

Salzburger Almenweg

Salzburger Almenweg - Besuch von Anja Kruse


Mühlbach macht sich auf zur volksmusikalischen Hochkönig Roas 2012

Am 14.Juli 2012 ist es wieder soweit.
Der Berg ruft und Alt und Jung machen sich auf zur gemeinsamen volksmusikalischen Almwanderung in Mühlbach am Hochkönig.
Das Salzburger Land ist weit über seine Grenzen hinaus für seine imposante Bergwelt bekannt
und so findet dieses Jahr bereits zum 15. Mal die Hochkönig Roas statt.
Dann treffen schroffe Felsen, wild sprudelnde Gebirgsbäche, pfeifende Murmeltiere, grasende Kühe, neugierige Pferde und sanft ansteigende Almwiesen auf volksmusikalische Klänge und althergebrachte Traditionen.

Der in Mühlbach geborene beliebte Moderator und Bergführer Herbert Gschwendtner
und Mühlbach laden als Höhepunkt im jährlichen Veranstaltungskalender zur Hochkönig Roas 2012
und freuen sich wieder auf zahlreiche Teilnehmer aus Nah und Fern.
Insgesamt zwölf urige Almhütten säumen den Weg der Wanderer und die Wirtsleut‘ halten natürlich immer auch kulinarische Schmankerl und ein selbstgebranntes Schnapserl bereit.
Die Goaßlschnalzer und auch die Alphornbläser stimmen ein auf einen Tag inmitten der unberührten Flora und Fauna Salzburgs und auch die einzelnen Volksmusikgruppen heißen die Bergfexe auf der Schartenhütte, der Lettenalm und auch im Riedingtal herzlich willkommen!

Hochkönig Roas Eintrittskarte

Hochkönig Roas Eintrittskarte

Der Gipfel der Gefühle ruft wieder – am 14. Juli 2012!
Der majestätische Panoramablick auf den Hochkönig begleitet Wanderer auf ihrem Weg in die beeindruckende Bergwelt rund um Mühlbach.
Start ist um 10:00 Uhr beim Arthurhaus, von dort aus windet sich der Weg gemütlich von Hütte zu Hütte und die volkstümlichen Weisen lassen bei jeder Rast Tradition und Brauchtum wieder aufleben beim gemeinsam musizieren und feiern. Einheimische und Gäste teilen sich ein Bankerl für die Rast.
Ein Stück Heimat verspüren die Besucher bei der Hochkönig Roas,
die sich, weit weg von Lärm, Hektik und Stress auf den Weg zum volksmusikalischen Gipfel der Gefühle machen. Und wo könnte man besser entspannen als unter freiem Himmel und inmitten der Natur?

Mühlbach am Hochkönig im Urlaub erleben.
Die Hochkönig Roas ist jedes Jahr der absolute Höhepunkt in der Region Hochkönig, aber vor allem in dem beliebten Feriendorf Mühlbach, das sich am Fuße des mächtigen Berges perfekt in die unberührte Naturlandschaft einbettet.

Einen Logenplatz mit atemberaubendem Ausblickfinden Sie bei uns in der Bergheimat auf 1.200 Metern über dem Meeresspiegel.
Dass unsere Panoramaterrasse die Schönste Weit und Breit ist,
ist wahrlich nicht übertrieben. Kommen Sie und schauen Sie selber.
Und mit einem Klick sind Sie Ihrem Traumurlaub schon ein Stück näher.

Hier ist die Welt noch in Ordnung und so freut sich das Bergdorf der Tiere,
das fast doppelt so viele Tiere wie Menschen eine Heimat bietet,über Gäste aus aller Welt,
die auf der Suche nach einer Auszeit vom Alltag in Mühlbach garantiert fündig werden.
Eine Fülle an Ausflugszielen begeistert besonders Familien und auch Naturliebhaber gehen auf große Erkundungstour in der umliegenden Bergwelt.

Mühlbacher Holzmusi

Mühlbacher Holzmusi bei der Molterauhütte am Widdersberg am Hochkönig

Sonnenwende am Hochkönig – Brauchtum und Tradition

Sonnenwende

Sonnwendfeuer Bergheimat

Eigentlich findet sie zweimal im Jahr statt.
Zur Wintersonnenwende auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont,
zur Sommersonnenwende am 21. Juni erreicht die Sonne ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont und auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt.

Die Sonnenwende im Juni ist bei uns in Mühlbach am Hochkönig immer etwas ganz Besonderes und wird heuer am 23. Juni 2012 gefeiert.
Schon früher, als ich ein Kind war, wurde diese Nacht bei uns in der Bergheimat gefeiert und wird jährlich wiederholt.
Schuhplattler, die Mühlbacher Holzmusi, die Mühlbacher Tanzlmusi und Weisenbläser wechseln sich mit musikalischer Darbietung ab. Es wird viel gelacht und getanzt an diesem Abend, aber sobald das Feuer entzündet ist und die Weisen durch die Dämmerung zu hören sind, kehrt eine beeindruckende Ruhe ein.

Unsere Gäste haben das Privileg, diese stimmungsvollen Bergfeuer von unserer Panoramaterrasse zu beobachten, es ist wahrlich ein Logenplatz.

Auf der Taghaube, entlang des Königsjodler über den Hochkönig bis zu den Mandlwänden sieht man Lichter und auf der anderen Seite beim Schneeberg bis hinüber zum Heukareck und zur Höllwand leuchten Feuer herüber.

Tage davor wird der Sonnwendhaufen auf der Wiese vor dem Hotel hergerichtet, mit Ästen, Tannach, Holz. Und es wird gehofft, dass der Haufen trocken bleibt, denn sonst muß mit Holzkisten, Papier und etwas Benzin nachgeholfen werden, um ein ordentliches Feuer zu bekommen. Unser Senior Helmut Plenk ist da unser Spezialist.

In den Salzburger Bergen wird die Sonnenwende traditionell mit großen und verstreuten kleineren Feuern gefeiert. Für die großen Feuer tragen die Anwohner und umliegenden Bauern schon lange im Voraus Holz zusammen, das zu hohen Türmen aufgeschichtet wird. Mancherorts wird ein regelrechter Wettbewerb daraus, wer das höchste Feuer errichtet. Am Abend beginnt dann das Fest: Brauchtum und Tanz stehen hier im Vordergrund. Gäste sind gerne eingeladen, den traditionell alpenländischen Tanz einmal auszuprobieren. Einiges an Übung und Geschick gehört allerdings schon dazu.

Schuhplattler "D'Hochgründegger"

Schuhplattler "D'Hochgründegger"

Die Hochgründegger Schuhplattler sind meine Lieblinge,
kernige Burschen vom “alten Schlag”, bei ihrer Vorführung bleibt echt kein Auge trocken ……
Diesen Abend sollten Sie sich nicht entgehen lassen!
Gerne schicke ich Ihnen ein unverbindliches Urlaubsangebot für die Sonnenwende am Hochkönig, dem Gipfel der Gefühle.
Ihre Gastwirtin Sieglinde.

Kiddy Contest Casting Tour in Mühlbach am Hochkönig

ORF Kiddy Contest goes Mühlbach am Hochkönig

Wenn am 18. August 2012 die Kiddy Contest Casting Tour 2012 in Mühlbach am Hochkönig Station macht, ist die gute Stimmung bei den jungen Gesangstalenten und dem mitfiebernden Publikum bereits vorprogrammiert.
Nach Vöcklabruck, Bludenz, Wien und Lutzmannsburg kommt es im Salzburger Land und im Bergdorf der Tiere zum großen Showdown.
Das Casting startet ab 10 Uhr und hält spannende Programmpunkte wie Quizshows und eine iPad Challenge bei der Torschusswand für die Teilnehmer bereit.
Das Ortszentrum des idyllisch gelegenen Alpendorfes am Fuße des mächtigen Hochkönigs verwandelt sich für einen Tag in eine echte Partymeile und bietet somit den perfekten Rahmen für ein Familienfest, wie man es garantiert nicht alle Tage erlebt. Bei der Kiddy Contest Casting Tour 2012 kommen Groß und Klein garantiert auf ihre Kosten und erleben unvergessliche Stunden in der Region Hochkönig am Gipfel der Gefühle.

Kiddy Contest 2012 in Mühlbach am Hochkönig

Kiddy Contest 2012 in Mühlbach am Hochkönig

Nachwuchstalente zwischen 8 und 13 Jahren zeigen am 18. August 2012 in Mühlbach am Hochkönig, was in ihnen steckt und wählen aus tausenden Karaoketiteln ihr ganz persönliches Siegerlied.
Dabei dürfen auch eigene Instrumentalversionen von Songs gesunden werden. Wer sich hier gegen seine Mitstreiter durchsetzen kann, bekommt die Chance auf ein Ticket zur großen TV-Show und ist vielleicht schon bald selbst beim Kiddy Contest 2012 live mit dabei.
Die beiden beliebten Moderatoren Elmer Rossnegger und Missy May führen durch das aufregende Programm, das seinen Höhepunkt gegen 17 Uhr mit der großen Kiddy Contest Karaoke Show, bei der die Besten der Besten gegeneinander antreten und auch die Finalisten des Kiddy Contests 2011 die Bühne rocken, findet.

Familienfest in Mühlbach am Hochkönig
Das Bergdorf der Tiere liegt inmitten einer unberührten Naturlandschaft und was würde sich mehr anbieten, als rund um das große Event Kiddy Contest Casting Tour 2012 noch einige freie Tage für einen erholsamen Familienurlaub anzuhängen? Bei uns in  der Bergheimat sind Sie und Ihre Kids bestens aufgehoben! Unser Hallenbad und eine eigene Kinderspeisekarte sind nur einige Höhepunkte Ihres Aufenthaltes bei uns. Lassen Sie sich überraschen!

Mehr als 30 Ausflugsziele erwarten Groß und Klein in der Region Hochkönig, dem Gipfel der Gefühle. So ist ein Besuch im Erlebnisbauernhof mit seinen vielen tierischen Bewohnern ebenso aufregend wie das spannende Kinderprogramm, das von Kletterpartien über Geocaching bis hin zum Ponyreiten noch viele weitere Highlights im Urlaub in Mühlbach am Hochkönig zu bieten hat.
Das beschauliche Dorf Mühlbach liegt mitten im Wanderparadies und so warten mehr als 340 Kilometer bestens ausgeschilderte Wanderwege, mit dem österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet, auf Naturliebhaber und Outdoorbegeisterte.
Einkehren und genießen, so lautet das Motto!
Nicht wenige Touren führen über sanft ansteigende Almwiesen und durch lichte Wälder zu gemütlichen Hütten, die immer für eine Rast gut sind. Selbstgemachte Schmankerln aus der Region geben neue Kraft und Energie und die braucht man auch, denn die Natur mit ihren wild schäumenden Gebirgsbächen und weiten Wiesen und Wäldern, die zum Verstecken und Entdecken einladen, will erkundet werden.
Familien genießen den beeindruckenden Panoramablick hinunter ins Tal und auf den imposanten Hochkönig, der weit oben über Mühlbach am Hochkönig thront. Eltern und ihre Nachwuchssänger nutzen die Kiddy Contest Casting Tour 2012 und verbringen unvergessliche Tage in der Region Hochkönig im Salzburger Land!

Reservieren Sie schon jetzt Ihr Wunschzimmer bei uns in der Bergheimat und verbringen Sie vor oder nach dem Kiddy Contest ein paar erholsame Tage am Hochkönig, dem Gipfel der Gefühle. Für Ihren Sommerurlaub bekommen Sie schon bei Ihrer Ankunft die Hochkönig Card

Hochkönigs Kumpellauf in Mühlbach am Hochkönig

Laufveranstaltungen gibt es viele, aber nur einen Kumpellauf
DIE Sportveranstaltung für Bergläufer in Mühlbach am Hochkönig!
Geschichtsträchtig, anspruchsvoll und mit einzigartigem Panorama und reizvoller Streckenführung zeichnet sich der Hochkönigs Kumpellauf aus und begeistert jedes Jahr über 200 Einzel- und Staffelläufer sowie Nordic Walker.

Hochkönigs Kumpellauf in Mühlbach am Hochkönig

Hochkönigs Kumpellauf in Mühlbach am Hochkönig

Hochkönigs Kumpellauf in Mühlbach am Hochkönig

Die Geschichte des 8. Hochkönigs Kumpellauf am 16. Juni 2012 in Mühlbach am Hochkönig
Der Hochkönigs Kumpellauf erinnert an die Bergbauzeit in Mühlbach am Hochkönig.
23 Jahre lang hatte der Kumpellauf damals im Kreise der Bergleute entlang des Mitterbergs am Fuße des majestätischen Hochkönigs und des Schneebergs stattgefunden. In den Blütejahren war der Kumpellauf sogar eine sportliche Attraktion und Anziehungspunkt vieler Spitzensportler aus nah und fern. Vor einigen Jahren wurde der Kumpellauf wieder reaktiviert und hat sich auch in der Gegenwart zu einem sportlichen Großevent für alle Hobbyläufer und Nordic Walker entwickelt. Besonders die Streckenführung, welche an zahlreichen urigen Almen und Hütten vorbeiführt, macht den Kumpellauf schon zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Highlights
2005 die Spitze des Landes beim Hochkönig Kumpellauf: Landeshauptfrau Gabi Burgstaller nimmt am Hochkönigs Kumpellauf an einer Staffel teil.
2006 die mehrmalige Ironman Teilnehmerin Claudia Hille nimmt erstmals am Hochkönigs Kumpellauf teil und sichert sich im Einzelberglauf die Bestzeit.
2008 Mühlbach meets Kenia: Der Höhepunkt dieses Kumpellaufs 2008 war die Teilnahme einer 6-Mann Staffel der Bushtrekkers aus Kenia! Zusammen mit Samwel Ndegwa Wanyeki, Trainer und gleichzeitig erfahrenster kenianischer Bergläufer stellten die Bushtrekkers“ einen neuen Rekord auf mit einer sensationellen Gesamtzeit von , 1:38:11

Zieleinlauf im Dorf

Zieleinlauf im Dorf

Die Streckenführung
Arthurhaus – Vier Hütten – Birgkarhaus – Brennerköpfl – Althaussattel – Mühlbach Ort
Die Fakten
Streckenlänge 25,28 km
Höhenmeter 753 m Bergauf
Höhenmeter 1394 Bergab
Sechserstaffel und Einzelläufer
Bestzeiten
Staffel 1:38 :11
Einzelberglauf 2:03:05

Organisation Hochkönigs Kumpellauf in Mühlbach am Hochkönig

Organisation Hochkönigs Kumpellauf in Mühlbach am Hochkönig

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