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Archiv für 22. Juli 2012

Marillen aus der Wachau bei uns in der Bergheimat

Genuss Region Wachauer Marille

Endlich sind sie bei uns in der Bergheimat eingetroffen – die langersehnten Wachauer Marillen!

Einmal im Jahr bekommen wir diese besonderen Früchte und in der Küche wird nun fleissig Marmelade gekocht, Knödel gedreht, Kuchen gebacken und Chutney gekocht.
Die schönsten Früchte suche ich mir selber heraus und mache daraus Marmelade für die eigene Familie. Ein paar Marillen werden eingefroren (ich nehme den Kern heraus und stecke dafür ein Stück Rohrzucker hinein) und dann im Herbst bei einem besonderen Anlaß als frische Marillenknödel meiner Familie präsentiert.
Hier nun ein paar Informationen rund um die süßen Früchte mit den roten Wangen:

Der Reblaus sei Dank!
Wenn man es ganz genau nimmt, hat die Wachauer Marille ihre Prominenz einer kleinen Laus zu verdanken, die Ende des 19. Jh.  aus Nordamerika eingeschleppt wurde. Doch ihre Geschichte beginnt schon viel früher.
Die wildwachsenden Vorfahren der Marille sollen aus China abstammen.
Bisher wurde vermutet, dass die Römer diese herrliche Frucht in unsere Breiten brachten. Neueren Forschungen nach ist aber ziemlich sicher:
Die Marille fand ihren Weg über die Donau in die Wachau.
Denn in der  Gedenkschrift an den heiligen Severin schreibt Eugippius, dass zur Römerzeit, wenn nicht sogar schon früher, in der Wachau bereits Obstbau betrieben wurde. Der älteste schriftliche Nachweis der „Maryln“ findet sich aber erst in einer aus dem Jahr 1509 stammenden Briefsammlung, die im starhembergischen Archiv in Eferding aufliegt.
Dass unsere Marille in manchen Ländern Aprikose heißt, liegt übrigens daran, dass sich der französische Name „abricot“ nach West- und Norddeutschland verbreitete. In Österreich sowie in Süddeutschland und der Schweiz wurde hingegen der vom italienischen „armellino“ über das Wort Amarellen gebildete Begriff Marille heimisch.
Im 19. Jhdt. machte sich dann die freche Reblaus auf den heimischen Weinstöcken breit und verwüstete beinahe alle Weingärten. Die Wachauer Weinbauern suchten nach einigem Hin und Her nach gewinnbringendem Ersatz und fanden die Marille. Gemeinsam mit Obstbau-Fachleuten und örtlichen Baumschulen entwickelten sie aus einem vielfältigen Sortenangebot die bis heute übliche heimische Sorte „Klosterneuburger Marille“. Ihr oranges bis leicht rötliches festes Fruchtfleisch ist saftig und niemals mehlig. Ihr unvergleichlicher Geschmack ist durch das optimale Zusammenspiel von Zucker und Säure geprägt. Und dass Marillenmarmelade mit Wachauer Marillen bis heute einfach am besten gelingt, liegt an ihrem bemerkenswert hohen Pektingehalt.

Wachauer Marillenmarmelade

Wachauer Marillenmarmelade

Unterstützt wurde der Erfolg durch die ideale Lage an der Donau.
Die Donaustraße galt lange, bis etwa zu Beginn des Zweiten Weltkrieges,
als wichtiger Handelsweg für obstbeladene Zillen.
Von der Wachau aus erreichten die „Obstplätten“ die Bundeshauptstadt innerhalb eines Tages, ein guter Schnitt zur damaligen Zeit.
Eine wahre Hochblüte erlebte die Wachauer Marille aber in den 1950er Jahren,
als sich durch die Verbreitung von Bahn und Auto die Transportmöglichkeiten erweiterten. Damals entstanden regelrechte Marillenwälder, denn für viele Landwirte war die kostbare Frucht eine wichtige Einnahmequelle.

Wachauer Marille g. U.
In den 1990er Jahren organisierten sich die örtlichen Marillenbauern und setzten sich gemeinsam für den Schutz und die Erhaltung der Wachauer Marille g. U. ein. 2003 gründeten sie den Verein zum Schutz der Wachauer Marille, dem heute etwa 200 Mitglieder angehören. Sie garantieren mit ihrer „Original Wachauer Marille“ sowohl die Herkunft als auch eine einzigartige Geschmacksqualität.

Der Wachauer Aromagürtel
Viele Faktoren spielen für die unvergleichliche Qualität der Wachauer Marille optimal zusammen. Der Boden besteht zum Teil aus verwittertem Urgestein,
in tieferen Lagen mischt sich Löß dazu und im Tal neben der Donau zum Teil auch Sand. Und ebenso vielfältig wie die Bodenbeschaffenheit ist auch das Wachauer Kima. Denn gleich zwei Klimaeinflüsse sorgen für eine ständige Luftzirkulation: Vom Osten her reicht trockenes und gemäßigtes pannonisches Klima in das Donautal, und das Waldviertel schickt aus dem Norden kühlere, oft feuchte Luft durch die Wachauer Gräben. Schließlich sorgt die große Wasseroberfläche der Donau dafür, dass viel Sonnenlicht reflektiert wird. Das alles ist für den gehaltvollen Geschmack der Wachauer Marille besonders wichtig.
Aber nur mit Hilfe der Wachauer Marillenbauern. Denn durch das geschickte Weitergeben von Erfahrungswissen haben sie es geschafft, die Marille in den Kreis der geschützten Lebensmittel zu bringen.

Ein Rundgang durch den Marillengarten
Botanisch gesehen zählt der Wachauer Marillenbaum (lat. Prunus armeniaca) zu den Rosengewächsen. Sein Stamm wird etwa 1 Meter  hoch und er bildet meist eine runde Baumkrone aus. Seine Steinfrüchte sind rund, leicht kegelförmig zugespitzt und haben eine samtig-weiche Haut.
Während der Blüte- und Reifezeit mag es die Marille gerne warm.
Daher werden die Bäume mit ausreichendem Abstand gepflanzt,
denn nur so kann das für die Geschmacksausbildung so wichtige Sonnenlicht zu den vielen Früchten durchkommen.
Wenn sich die Marillen schließlich honiggelb färben und an einer der Backen bräunliche bis rötliche Punkte bilden, dann ist es Zeit für die Ernte.
Und die ist knapp
: Drei bis maximal vier Wochen im Hochsommer ernten die Obstbauern die begehrte Frucht. Weil sie immer nur ganz reife Marillen pflücken, wird ein Baum pro Saison bis zu fünfmal durch geerntet.
Die sehr arbeitsaufwändige Ernte erfolgt nach wie vor per Hand, wozu die Marillenbauern einen traditionellen Pflückkorb verwenden: die typische Marillenzistel. Ihre nach unten spitz zusammenlaufende Form macht auch Sinn: Sie erleichtert die Ernte im Astgewirr und nimmt den Druck auf die im Pflückkorb weiter unten liegenden Marillen.

Wachauer Marillenknödel

Wachauer Marillenknödel

Wachauer Marillen finden heute umfassend Verwendung: ob frisch vom Baum, in Knödeln, Kuchen und Strudeln, als Marmelade, Kompott, Nektar oder gar als fruchtiger Edelbrand.
Aber eines ist klar: Nur „Original Wachauer Marillen“ werden für die nach alten, überlieferten Rezepten hergestellten Produkte verwendet.
Und weil sie so besonders ist, verdient die Wachauer Marille natürlich eine Ehrung: Alljährlich wird in Krems/Donau das Marillenfest gefeiert. Umgeben von Musik und Tanz können hier verschiedenste, oft hausgemachte Spezialitäten der Wachauer Marille gekostet werden. Und wem das nicht genug ist, der kann beim traditionellen Marillenkirtag in Spitz/Donau gleich weiterschlemmen.

Die Wachau ist ein Platz voller Sinnesfreuden.
Das von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannte Juwel überrascht mit einer außergewöhnlichen Mischung aus kultivierter Landschaft und üppig sprießender Natur.
Ein ganz besonderes Erlebnis sind die fruchtbaren Obstgärten entlang des Donauufers, wenn sie sich im Frühling in ein duftendes Blütenmeer verwandeln. Hier wachsen Mandeln, Pfirsiche, Äpfeln und Birnen.
Die bekannteste Obstsorte ist aber die Wachauer Marille.
Sie ist so fein und besonders, dass ihr guter Ruf mittlerweile bis weit über die Grenzen reicht.
Und das hat auch die EU erkannt. Weil sie ihre unverwechselbare Qualität auf die typischen naturgegebenen Faktoren wie Wachauer Klima und Boden sowie auf die Erfahrungen einer langen Anbautradition zurückführt, hat die EU die Wachauer Marille 1996 europaweit mit dem besonderen Ursprungssiegel ausgezeichnet.

Das Weltkulturerbe an der Donau
Dort, wo das südliche Waldviertel mit dem Dunkelsteinerwald zusammentrifft, erstreckt sich zwischen Melk und Krems eine wahre Zauberlandschaft:
die Wachau.
Vor langer Zeit grub sich hier die Donau durch ein Plateau aus Granit und Gneis. So entstand das enge, etwa 30 km lange Donautal, das mit seinen steil abfallenden Hängen, bunten Mischwäldern, schroffen Felsen und den sonnenverwöhnten Weinbergterrassen eine unverwechselbare Romantik ausstrahlt. Die Wachau ist aber nicht nur schön anzusehen, sondern sie gilt auch als ein wahres Biotop. Der magere, aber ökologisch wichtige Trockenrasen und das Flussbett der Donau mit seinem schmalen angrenzenden Auwald schaffen wichtige Rückzugsgebiete für gefährdete Tier- und Pflanzenarten.
Und gleich direkt neben der Donau liegen auch die flachen, fruchtbaren Obstgärten, in denen die Wachauer Marille wächst. Kein Wunder also, dass sich bereits im 19. Jh. verschiedenste Künstler von dem zauberhaften Flusstal inspirieren ließen und die Wachau zu einem beliebten Ausflugsziel der Wiener avancierte.

Genuss Region Pongauer Wild

Die GENUSS REGION ÖSTERREICH wächst weiter.

Genuss Region Österreich Pongauer Wild

Genuss Region Österreich Pongauer Wild

Landwirtschaftsminister DI Niki Berlakovich ernennt vier Kandidaten und eine neue Genuss Region – unser PONGAUER WILD!

Verleihung GenussRegion Österreich Pongauer Wild

Verleihung GenussRegion Österreich Pongauer Wild im Marmorsaal des Lebensministerium in Wien

Mehr als 100 Regionen haben sich in den letzten beiden Jahren für eine Aufnahme in die Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH beworben.
Vier dieser Regionen erhalten nun den Status “Kandidat für die GENUSS REGION ÖSTERREICH”.
Bereits „geschafft“ hat es die Genuss Region Pongauer Wild: Sie erweitert den Kreis auf mittlerweile 111 Genuss Regionen. Damit wächst die erfolgreiche Kulinarik-Initiative auch im achten Jahr ihres Bestehens.

Die stetige Erweiterung der GENUSS REGION ÖSTERREICH zeigt,
dass sich das Konzept “Regionalität, Qualität, Saisonalität”
von einem Trend zu einer echten Bewegung entwickelt hat.
Jedes der 111 Leitprodukte erzählt die Geschichte einer ganzen Region,
ist prägender Bestandteil der Kulturlandschaft und wesentlicher Aspekt der Identität.
Handel, Gewerbe, Tourismus und Gastronomie besinnen sich als Partner der heimischen Landwirtschaft wieder auf die traditionellen Spezialitäten Österreichs und stärken so das Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten für die regionale Vielfalt. Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich äußerst zufrieden mit der Entwicklung der GENUSS REGION ÖSTERREICH.

Die neuen Kandidaten für die GENUSS REGION ÖSTERREICH sind
“Waldviertler Waldstaudekorn”, “Waldviertler Schlehe”, “Waldviertler Kriecherl” (alle aus Niederösterreich) sowie der “Großarltaler Almkäse” aus dem Pongau im Salzburger Land.

Die Genuss Region Pongauer Wild hat es bereits geschafft und bildet ab sofort die 111. Genuss Region des Landes. Die neue Region und die vier Kandidaten wurden am 9. Juli 2012 von Landwirtschaftsminister DI Niki Berlakovich im Beisein des Landesrats Sepp Eisl (Salzburg) und des Landtagsabgeordneten Karl Moser (Niederösterreich) im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung in Wien im Marmorsaal des Lebensministerium geehrt.

“Immer mehr Konsumenten vertrauen auf die Marke GENUSS REGION ÖSTERREICH. In den vergangenen Jahren ist es gelungen mit dieser Initiative Heimat und vor allem Ursprünglichkeit landwirtschaftlicher Produkte zu vermitteln. Dieses Vertrauen von Kunden, Gastronomen, Landwirten und Unternehmern ist für alle ein großer Auftrag. Durch eine konsequente Fortsetzung dieses Erfolgswegs wird es gelingen regionaltypische Erzeugnisse für die Zukunft zu erhalten. Den Verantwortlichen der neuen Genuss Region “Pongauer Wild” und dem Kandidaten “Großarltaler Almkäse” wünsche ich viel Erfolg bei der Vermarktung ihrer herausragenden heimischen Produkte”,
so Salzburgs Agrar-Landesrat Sepp Eisl im Rahmen der Veranstaltung.

Landtagsabgeordneter Karl Moser stößt ins selbe Horn: “In Niederösterreich nimmt Kulinarik eine sehr wichtige Stellung ein. Wir sind stolz heute wieder drei neue Genuss Regions-Kandidaten zu bekommen und so die kulinarische Landkarte Niederösterreichs weiter auszubauen, wo es mittlerweile bereits insgesamt 34 Genuss Regionen und Kandidaten gibt. Das zeigt die große Fülle an kulinarischen Spezialitäten und die Vielfalt der Landwirtschaft in Niederösterreich.”

Bis zu ihrer fixen Aufnahme in die Familie der GENUSS REGION ÖSTERREICH müssen die neuen Kandidaten noch eine Reihe wichtiger Aufgaben erledigen. Margareta Reichsthaler, Obfrau der Kulinarik-Initiative, zum Procedere:
„Die vier Kandidaten haben bereits einiges umgesetzt, was zum Erreichen der Auszeichnung “Genuss Region” führt.
Regionale Qualität, artgerechte Haltungsformen, Förderung regionaltypischer Besonderheiten und vieles mehr werden nun noch intensiver verfolgt,
bis alle Qualitätskriterien erfüllt sind. Wir sind jedenfalls guter Dinge,
dass alle vier Kandidaten schon bald als Vollmitglieder aufgenommen werden können.“

Holunderblütensaft

Bergheimat Genusswirtin Sieglinde Kögl-Plenk

Bergheimat Genusswirtin Sieglinde Kögl-Plenk mit hausgemachtem Holunderblütensaft

Ende Juni – Anfang Juli ist es immer soweit,
rein in die Bergschuhe und ab in den steilen Bergheimatgarten.

Ich warte immer eine sonnige Periode ab, da sind die Holunderblüten in voller Reife und wenn mir ein warmer Duft vom Hollerbusch entgegenströmt, dann weiß ich, es ist die perfekte Zeit zum Pflücken.
Es werden nur vollreife und makellose Blütendolden gepflückt,
der Hollersaft weiß das zu Schätzen!

Ich mache den Hollersaft seit Jahren nach Gefühl und verrate euch hier mein Rezept für ca. 40 Liter fertigen Saft (für den Hausgebrauch bitte runter rechnen, ich empfehle auf 5 Liter). Der fertige Saft ist kein herkömmlicher Sirup und er wird auch kalt angesetzt.

Der perfekte Trinkgenuß ist dann 1 Teil Saft und 1 Teil Wein oder Sodawasser,
mit einer halben Limettenscheibe und Eiswürfel oder ein Schuß Hollersaft zum eisgekühlten Sekt.

Für die Herstellung ist, wie beim Marmeladekochen, eine vollkommene Reinheit wichtig, nicht nur für die Töpfe, Flaschen und Verschlüsse sondern auch für die Hände!

1 Kübel (10 Liter) voll mit Holunderblüten, schön von Blättern, groben Stielen und manchmal auch von kleinen Käfern befreit in 1 großen Topf geben und mit 40 Liter reinstem Quellwasser auffüllen.
Dazu kommen 10 unbehandelte Orangen und 10 unbehandelte Zitronen, in Scheiben geschnitten und mit der Hand zerquetscht. Alles verrühren und mit einem Deckel abschließen und 4 Tage im Kühlhaus stehen lassen. Man kann 1 x pro Tag die Blüten und Früchte unterrühren und schauen, dass sie immer unter Wasser sind.

Beim Töpfe heben, Zitrusfrüchte schneiden und Zuckersaft aufkochen habe ich glücklicherweise mein Küchenteam, das mir hilft.

Nach 4 Tagen wird der Saft durch ein Sieb geseiht und die Blüten und die Zitrusfrüchte entfernt.
Ein Teil (soviel dass der Zucker gut überdeckt ist) des abgeseihten Saftes wird mit ca. 10 kg Zucker in einem extra Topf aufgekocht, abgekühlt und dann in den restlichen, bereits abgeseihten Saft eingerührt.
Dann gebe ich noch ca. 400 ml flüssige Zitronensäure dazu, rühre alles durch und dann wird gekostet. Evtuell muss ich noch ein wenig Zitronensäure dazugeben oder wenn es zu wenig süß ist kann man auch noch flüssiges Kandisin dazu geben.
Wenn der Saft nach meinem Geschmack in Ordnung ist, gibt es noch eine Verkostungsrunde bei unserem Küchen- und Service Team und bei einem einstimmigen JA fülle ich den Saft in reine Mineralwasserflaschen mit Drehverschluß ab und stelle sie ins Kühlhaus. So hält er den ganzen Sommer.

Holunderblütensaft Genusswirt Bergheimat in Mühlbach am Hochkönig

Holunderblütensaft Genusswirt Bergheimat in Mühlbach am Hochkönig

Übrigens, wer unseren Hollerblütensaft probieren möchte, der kann dies mit ein paar erholsamen Tagen am Hochkönig wunderbar verbinden.

Und hier mein Geheimtipp für eine wunderschöne Wanderung zur Zachhofalm – ein “Muss” für alle Freunde von Kräutern und Wildpflanzen.
Heidi wird euch mit Ihrem Wissen begeistern und neben einem Kräutergarten, einem Schwimmteich mit Kneippe gibt es noch sooooooo… viel zu sehen und verkosten.
Gutes Gelingen und zum Wohl,
Eure Genusswirtin Sieglinde.

 

 

15. Hochkönig Roas mit Herbert Gschwendtner

Salzburger Almenweg

Salzburger Almenweg - Besuch von Anja Kruse


Mühlbach macht sich auf zur volksmusikalischen Hochkönig Roas 2012

Am 14.Juli 2012 ist es wieder soweit.
Der Berg ruft und Alt und Jung machen sich auf zur gemeinsamen volksmusikalischen Almwanderung in Mühlbach am Hochkönig.
Das Salzburger Land ist weit über seine Grenzen hinaus für seine imposante Bergwelt bekannt
und so findet dieses Jahr bereits zum 15. Mal die Hochkönig Roas statt.
Dann treffen schroffe Felsen, wild sprudelnde Gebirgsbäche, pfeifende Murmeltiere, grasende Kühe, neugierige Pferde und sanft ansteigende Almwiesen auf volksmusikalische Klänge und althergebrachte Traditionen.

Der in Mühlbach geborene beliebte Moderator und Bergführer Herbert Gschwendtner
und Mühlbach laden als Höhepunkt im jährlichen Veranstaltungskalender zur Hochkönig Roas 2012
und freuen sich wieder auf zahlreiche Teilnehmer aus Nah und Fern.
Insgesamt zwölf urige Almhütten säumen den Weg der Wanderer und die Wirtsleut‘ halten natürlich immer auch kulinarische Schmankerl und ein selbstgebranntes Schnapserl bereit.
Die Goaßlschnalzer und auch die Alphornbläser stimmen ein auf einen Tag inmitten der unberührten Flora und Fauna Salzburgs und auch die einzelnen Volksmusikgruppen heißen die Bergfexe auf der Schartenhütte, der Lettenalm und auch im Riedingtal herzlich willkommen!

Hochkönig Roas Eintrittskarte

Hochkönig Roas Eintrittskarte

Der Gipfel der Gefühle ruft wieder – am 14. Juli 2012!
Der majestätische Panoramablick auf den Hochkönig begleitet Wanderer auf ihrem Weg in die beeindruckende Bergwelt rund um Mühlbach.
Start ist um 10:00 Uhr beim Arthurhaus, von dort aus windet sich der Weg gemütlich von Hütte zu Hütte und die volkstümlichen Weisen lassen bei jeder Rast Tradition und Brauchtum wieder aufleben beim gemeinsam musizieren und feiern. Einheimische und Gäste teilen sich ein Bankerl für die Rast.
Ein Stück Heimat verspüren die Besucher bei der Hochkönig Roas,
die sich, weit weg von Lärm, Hektik und Stress auf den Weg zum volksmusikalischen Gipfel der Gefühle machen. Und wo könnte man besser entspannen als unter freiem Himmel und inmitten der Natur?

Mühlbach am Hochkönig im Urlaub erleben.
Die Hochkönig Roas ist jedes Jahr der absolute Höhepunkt in der Region Hochkönig, aber vor allem in dem beliebten Feriendorf Mühlbach, das sich am Fuße des mächtigen Berges perfekt in die unberührte Naturlandschaft einbettet.

Einen Logenplatz mit atemberaubendem Ausblickfinden Sie bei uns in der Bergheimat auf 1.200 Metern über dem Meeresspiegel.
Dass unsere Panoramaterrasse die Schönste Weit und Breit ist,
ist wahrlich nicht übertrieben. Kommen Sie und schauen Sie selber.
Und mit einem Klick sind Sie Ihrem Traumurlaub schon ein Stück näher.

Hier ist die Welt noch in Ordnung und so freut sich das Bergdorf der Tiere,
das fast doppelt so viele Tiere wie Menschen eine Heimat bietet,über Gäste aus aller Welt,
die auf der Suche nach einer Auszeit vom Alltag in Mühlbach garantiert fündig werden.
Eine Fülle an Ausflugszielen begeistert besonders Familien und auch Naturliebhaber gehen auf große Erkundungstour in der umliegenden Bergwelt.

Mühlbacher Holzmusi

Mühlbacher Holzmusi bei der Molterauhütte am Widdersberg am Hochkönig