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Archiv für 29. April 2012

Reiten am Hochkönig dem Gipfel der Gefühle im Bergdorf der Tiere

Reiturlaub in Mühlbach am Hochkönig

Reiten in Mühlbach am Hochkönig im Bergdorf der Tiere

Reiten in Mühlbach am Hochkönig im Bergdorf der Tiere

Nichts ist zu hören, nur das gleichmäßige Schnauben der Haflingerstute,
die an der Longe brav ihre Runden zieht und dem Ferienkind Helena ein Gefühl von Freiheit vermittelt.
Das Glück dieser Erde findet man am Rücken der Pferde und im Reiturlaub in Mühlbach am Hochkönig. Denn das Bergdorf der Tiere, das im Salzburger Land liegt und gut doppelt so viele Einwohner mit vier Beinen als Menschen zählt, ist ein wahres Eldorado für kleine und große Pferdeliebhaber.
Im Sommer und im Winter bevölkern Stuten mit ihren Fohlen die sanft ansteigenden Almwiesen und gemütliche Ställe unten im Tal.
In der kalten Jahreszeit stehen Pferdeschlittenfahrten durch die tief verschneite Naturlandschaft auf dem Programm und auch gemeinsame Ausritte sind beliebt im Urlaub hoch zu Ross in Mühlbach am Hochkönig.

Pferde erleben im Reiturlaub im Salzburger Land

In der Ferienregion Mühlbach am Hochkönig warten gleich mehrere empfehlenswerte Betriebe auf die Nachwuchsreiter aus aller Welt.
Und auch Erwachsene verbringen ihre freien Tage im Bergdorf der Tiere und freuen sich über ihr ganz persönliches Pflegepferd für die Dauer ihres Aufenthaltes.
Bevor man sich nun in den Sattel schwingt, lernen Gäste, wie man die sanftmütigen Tiere richtig pflegt. Das Fell wird gestriegelt und die Hufe sorgfältig ausgekratzt. Und auch das Aufzäumen und korrekte Satteln will gelernt sein.
Und dann geht es auch schon los. Anfänger drehen ihre ersten Runden hoch zu Ross sicher an der Longe. Geübte Reiter dürfen bereits frei reiten und erkunden auf ausgedehnten Ausritten die unberührte Flora und Fauna im Salzburger Land.

Ein Gefühl von Freiheit hoch zu Ross!

Geschulte Ansprechpartner zeigen Tierliebhabern im Reiturlaub in Mühlbach am Hochkönig das richtige Verhalten am und auf dem Pferd.
Das Kennenlernen der Tiere steht stets im Vordergrund und gibt besonders Neulingen im Sattel Sicherheit.
Wanderritte mit einem Zwischenstopp am Lagerfeuer sind ebenso möglich wie eine Tour auf eine Alm im Hochköniggebiet. Dabei beeindruckt vor allem die hohe Trittsicherheit der Vierbeiner, die oftmals in den Bergen aufgewachsen sind und das Gelände gut kennen. Die Reiter können sich hoch zu Ross entspannen und den atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Gebirgswelt und hinunter ins Tal genießen.
Bei der Heimkehr freuen sich Mensch und Tier über eine Erfrischung und gönnen sich kaltes Quellwasser, frisch aus dem Brunnen.
Im Reiturlaub in Mühlbach am Hochkönig sind die Stunden und Tage erfüllt mit spannenden Erlebnissen rund um die Vierbeiner, die das Bergdorf der Tiere bevölkern. Niemand kann sich der großen Faszination, die von Pferden ausgeht, entziehen und so lernt man mitten in der Natur und im Urlaub in Mühlbach am Hochkönig diese majestätischen und sanften Begleiter des Menschen kennen und lieben.

Fotografieren in Mühlbach am Hochkönig

Fotowanderwoche in Mühlbach
dem Bergdorf der Tiere in der Region Hochkönig
am Gipfel der Gefühle
!

Bergdorf der Tiere Logo von Manfred Murmeltier

Bergdorf der Tiere Logo von Manfred Murmeltier

Vom 24. bis 28. Juni 2012, wenn in Mühlbach am Hochkönig die Fotowanderwoche über die Bühne geht, stehen einmal mehr die vierbeinigen Stars im Bergdorf der Tiere im Fokus der Aufmerksamkeit.
Denn dann pilgern Hobbyfotografen und begeisterte Knipser wieder in das idyllisch gelegene Dörfchen am Fuße des mächtigen Hochkönigs und erlernen im 4-tägigen Kurs gemeinsam mit Profi Armin Kleinlercher die Kunst der Fotografie.
Außergewöhnliche Motive findet man in Mühlbach am Hochkönig zu Genüge, bevölkern doch doppelt so viele Tiere als Menschen die beliebte Ferienregion in den Bergen. Wer gerne einmal in die Leidenschaft rund um Objektive, Weitwinkel und Bildeinteilung hinein schnuppern möchte, der ist im Bergdorf der Tiere goldrichtig.

Blick zu den Mandelwänden am Hochkönig

Blick zu den Mandelwänden am Hochkönig

Wandern und fotografieren inmitten unberührter Natur
Auf der Suche nach dem besten Motiv und nicht ganz alltäglichen Momentaufnahmen begeben sich Gäste aus aller Welt gemeinsam mit dem Profifotografen Armin Kleinlercher auf Entdeckungsreise durch das Bergdorf der Tiere und begegnen dabei garantiert dem einen oder anderen Vierbeiner.
Häuser, Bauernhöfe und mehrere Streichelzoos freuen sich auf einen Besuch, aber auch ein Ausflug auf die Dientalm steht nicht nur am Tag der offenen Stalltür auf dem Programm.
Mitten im Ort gilt es, einen Murmeltierbau zu bestaunen.
Der Ameisenlehrweg und auch das Insektenhotel möchten besichtigt werden und bieten, umgeben von einer imposanten Bergwelt, sehenswerte Motive.

Weinbergschnecken im Riedingtal am Hochkönig dem Gipfel der Gefühle

Weinbergschnecken im Riedingtal am Hochkönig dem Gipfel der Gefühle

Foto-WANDERWOCHE vom 24. bis 28. Juni 2012 in Mühlbach erleben
Bei der Fotoreise quer durch Mühlbach am Hochkönig bekommen Hobbyfotografen aufregende Naturschönheiten und außergewöhnliche Tiere vor die Linse.
Bereits ab 285,–€ ist man beim professionellen Fotografiekurs, bei dem man stundenlang die heimische Flora und Fauna durchstreift und immer auf der Suche nach dem bewegensten Bild ist, mit dabei.
Nach einem reichhaltigen Frühstück starten die Urlauber gemeinsam mit dem Profifotografen in die unberührte Natur und erfahren dabei alles rund um die notwendige Technik. Doch neben den richtigen Einstellungen kommt es vor allem auf den Blick für das Wesentlich an. Und der wird in der Fotowanderwoche in Mühlbach am Hochkönig geschärft.
Für bleibende Erinnerungen und beeindruckende Bilder vom Urlaub in den Bergen.

 

Wir wurden mit dem AMA Gastrosiegel ausgezeichnet

AMA Gastrosiegel

AMA Gastrosiegel Hotel Bergheimat

Für viele Gäste spielt Authentizität und Regionalität eine wichtige Rolle. Die Herkunft der in der regionalen Küche verwendeten Produkte wird immer häufiger nachgefragt. Bewusst im Urlaub essen bedeutet, sich genussvoll den modern zubereiteten Gerichten aus heimischen Rohstoffen hinzugeben.

Nachhaltigkeit und die Rückbesinnung auf regionale Angebote gewinnen also auch in der Hotellerie immer mehr an Bedeutung. Laut einer Studie der Universität für Bodenkultur legen 70 Prozent der Gäste großen Wert auf nachvollziehbare Herkunftsangaben.

Seit Jänner 2012 versehen mit dem AMA-Gastrosiegel, garantieren wir Ihnen als Salzburger Genusswirt, Gerichte aus der heimischen Region und aus vielen Österreichischen Genussregionen zu kredenzen, die mit österreichischen Rohstoffen gekocht werden.

Im Detail bedeutet das, dass wir aus Fleisch, Milch, Eier, Obst & Gemüse sowie Wild und Süßwasserfischen individuell jene Produkte auswählen, deren Herkunft in der Speisekarte gekennzeichnet werden. Beim sonntäglichen Umtrunk mit der Wirtsfamilie, unseren Mitarbeitern und Gästen erzählt Ihre Genusswirtin Sieglinde Kögl-Plenk persönlich von den Bauern und Poduzenten, die unser Haus direkt beliefern und oft nur einen Katzensprung entfernt sind. Die frische Biomilch kommt täglich vom Formaugut der Familie Kaswurm, die Eier liefert Anni Reitinger vom Steingut und vom Biobäcker Wolfgang Bauer werden wir auch am Sonntag mit frisch gebackenem Brot und Gebäck beliefert.

Hohe Qualität, nachvollziehbare Herkunft sowie unabhängige Kontrollen sind die drei wichtigsten Säulen, wenn es um Lebensmittel geht.
Achten auch Sie beim Lebensmittel-Einkauf gezielt auf das AMA-Gütesiegel, AMA-Biozeichen und das AMA-Handwerksiegel.

App-AMA-Gastrosiegel

App-AMA-Gastrosiegel

Genießen Sie nun einen kulinarischen Spaziergang mit vielen Informationen zu Österreichs ausgezeichneten Betrieben und laden Sie hier Ihr kostenloses AMA Gastro App herunter.

Hier finden Sie nur einge von vielen Produkten, die wir bei uns in der Bergheimat für unsere Gäste verkochen:

Pinzgauer Rind:

Diese europäische Höhenviehrasse ist eine von der EU anerkannt gefährdete Rasse. Das auf Milch und Fleisch gezüchtete Rind ist charakterisiert durch sein rotbraun gefärbtes Fell und der typischen Weißzeichnung an Rücken, Bauch und den Beinen.

Pinzgauer Bierkäse:

Der Pinzgauer Bierkäse mit Schlitzlochung wird aus pasteurisierter Kuhmilch, mit eventuellem Zusatz von Ziegenmilch, hergestellt. Sein typisches Aroma und den herzhaften, pikanten Geschmack erhält der Magerkäse durch die Behandlung mit Rotschmiere während des sechswöchigen Reifeprozesses. Die Rinde ist gelb-rotbraun, der Teig schnittfähig und die Farbe elfenbein- bis grünlich-gelb.

Eachtling:

“Eachtling” ist die im Lungau/Salzburg gebräuchliche Bezeichnung für die Kartoffel. Der Eachtling wird im Lungau in zahlreichen Sorten auf über 1.000 Meter Seehöhe angebaut.

Forelle:

Die Forelle gehört zur Gruppe der Lachsfische. Sie bewohnt kalte, sauerstoffreiche Gebirgsbäche, Flüsse, Seen und Teiche. Wir bekommen unsere Forellen und Saiblinge von Othmar Rainer in Tenneck. Seine Fische schwimmen in reinem Gebirgsquellwasser des Tennengeboirges. Zu den bekanntesten Vertretern in österreichischen Gewässern zählen die Seeforelle, die Bachforelle sowie die Regenbogenforelle. Der Rücken und die Seiten der Forelle sind grünlich bis bräunlich gefärbt, der Bauch ist etwas heller.

Hopfen:

Der Hopfen, zur Familie der Hanfgewächse gehörend, ist eine Kletterpflanze, die in Österreich – vor allem im Mühlviertel – angebaut wird. Infolge seiner zahlreichen Inhaltstoffe findet der Hopfen Anwendung als Heilpflanze. Bei der Bierbrauung werden die Hopfendolden der weiblichen Pflanze des Aromahopfens verwendet. Bei uns gibt es übrigens das Reininghuas Jahrgangspils frisch gezapft!

Kren:

Der Kren ist ein Wurzelgemüse, der erst beim Reiben oder Schaben sein typisches, scharfes Aroma entwickelt. Der Kren ist ein klassisches Wintergemüse mit hohem Vitamin C-Gehalt.

Kitz:

Als Kitze werden die Jungtiere von Rehen, Ziegen, Gämsen und Steinwild bezeichnet. Wir bekommen sie von der Firma Tauernlamm.

Most:

Most ist ein durch Gärung von zuckerhaltigem Kernobst hergestelltes, alkoholhaltiges Getränk und wird auch als Obstwein, Kernobstwein oder Obstmost bezeichnet. Most wird sowohl reinsortig aus nur einer Apfel- oder Birnensorte, wie auch in gemischter Form hergestellt. Der sortenreine Birnenmost aus den Mostbirnen des Mostviertels gilt als österreichische Spezialität. Unser Küchenchef Hanns Auer, gebürtiger Niederösterreicher aus Zeillern bei Amstetten, ist sozusagen ein Nachbar und bringt den Most nach einem Heimatbesuch anschhließend persönlich ins Haus.

Mostviertler Schofkas:

Der Mostviertler Schofkas in seiner typischen Rollenform wird entweder aus reiner Schafmilch oder auch aus einer Mischung von Schaf- und Kuhmilch hergestellt. Er ist cremig, hat eine feine Struktur und eine glatte Oberfläche ohne Hautbildung und zeichnet sich durch einen milden bis leicht säuerlichen Geschmack, der je nach Ausgangsstoff variieren kann, aus.

Steirisches Kürbiskernöl g.g.A:

Das dunkelgrüne, dickflüssige Steirische Kernöl wird aus den schalenlosen Kernen des Steirischen Ölkürbisses ohne chemische Hilfsmittel gewonnen und weist einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie zahlreichen Mineralstoffen auf. Das Öl besitzt ein unvergleichliches Aroma und einen feinen, nussartigen Geschmack.

Südoststeirische Käferbohne:Die großen Kerne der rotblühenden Feuerbohne, nur im gekochten Zustand genießbar, sind hervorragende Eiweiß-, Kohlehydrat- und Ballaststoffquellen. Zusätzlich sind die Hülsenfrüchte besonders fettarm sowie vitamin- und spurenelementreich und weisen eine Vielzahl gesundheitsfördernder Substanzen auf.

Wachauer Marille g.U:

Die Früchte der regionaltypischen Sorte “Klosterneuburger Marille” werden nach einer über 100 Jahre alten Anbautradition in der Wachau angepflanzt. Das besondere Klima in der Region ermöglicht das Heranreifen von Marillen bester Qualität mit einzigartigem, unverwechselbarem Geschmack und Aroma. Wir bekommen vom Schwiegervater unseres Küchenchefs Hanns Auer jedes Jahr 2 Kisten von diesen kostbaren und wunderbaren Früchten mit den roten Wangerln. Wenn Herr Amering die Marillen in der Wachau abholt und uns dierkt in Haus liefert, duftet es unglaublich paradiesisch, das Herz der Genusswirtin schlägt dann höher!

Waldviertler Graumohn g.U:

Der Waldviertler Graumohn mit seinem grauen, nierenförmigen, relativ großen Samen gehört zu den Schlafmohn- bzw. Ölmohnsorten. Er weist, zum Unterschied zu anderen Mohnsorten, einen relativ hohen Ölgehalt und eine sehr schwache Samenschale auf.